Pressestimmen:
"Das Publikum kriegt sich kaum noch ein über die teils recht deftigen Ratschläge, die ein selten da gewesenes Pointen-Stakkato entfachen." (Münchner Merkur)
"Sätze wie 'Zwei Menschen sind zuviel für eine harmonische Zweierbeziehung’ enthüllen den Spötter und feinsinnigen Voyeur, der dem Publikum das Gefühl gibt, sein eigenes Intimleben enthüllt zu sehen, also eher Ultraschall als Überschall!" (Süddeutsche Zeitung)
"Es gibt viele Kabarettisten, die ihre Zuschauer mit allerhand Mumpitz erheitern möchten, aber nur wenige, deren sparsam dosierter körperlicher Einsatz mit geistiger Überschallgeschwindigkeit korrespondiert." (Kölner Stadtanzeiger)
Süddeutsche Zeitung:... inzwischen gehört Christian Überschall zu den interessantesten Erscheinungen auf den Kabarett-Brettln.
Abendzeitung:...Christian Überschall, der alpine Bruder von Woody Allen...
"…Eidgenosse Überschall: Liebevoll, fies, intellektuell…” (Frankfurter Rundschau)
"Überschall gehört zu den interessantesten Erscheinungen auf den Kabarettbrettln. Er erzählt Geschichten. Kleine, derbe, saukomische Begebenheiten, vieldeutig und verschroben" (Süddeutsche Zeitung)
"trieb Überschall das Publikum mit sparsamer Mimik und genialen Pointen in ausgelassene Heiterkeit" (Leipziger Morgenpost)
"Abends in der ‘Drehleier’ an der Balanstraße. Überschall hat zwei Stunden gespielt, der Saal ist immer noch so voll, daß einige keine Sitzplätze haben. Die Leute rufen nach Zugaben, einige haben Tränen in den Augen vor Lachen" (Süddeutsche Zeitung)
"Überschall kennt die Gefahren eines zu schnellen Antritts, und so wärmt er sich zuerst locker auf, um dann stetig einen Gang nach dem andern höher zu schalten. Hat er dann seine Betriebstemperatur erreicht, verteilt er punktgenau Stiche ebenso schnell wie präzise." (Ingolstädter Nachrichten)
"Ein Meister auch des genau ausgetüfelten Bonots, des flotten Spruches, des schrägen und mit absoluter Präzision tödlichen Aphorismus. Überschall ist ein Kabarettist, der unfehlbar ins Schwarze trifft...einer ganz großen ‘Worttäter’ des deutschen Kabaretts." (Donaukurier Ingolstadt)
Gelesen: QUICKIES von Christian Überschall, den Ihr Euch auch als Kabarettisten merken solltet. Leider gibt es das Buch nicht bei Amazon, aber Überschalls CD "Gibt es einen speziellen Schweizer Humor und wenn ja, warum nicht?", ebenfalls sehr zu empfehlen, weil er diese langsame Art hat, über Sauereien zu sprechen, als verläse er den Quartalsbericht bei Bertelsmann. Else Buschheuer ("Tagebuch aus Manhattan" 2.2.2002)
P.S. Die Schweizer Zeitung BLICK am 2.7.1995 über Christian Überschall: "Jetzt kommt der neue Emil!"
BLICK am 5.7.1995: Emil bricht alle Zelte in der Schweiz ab!
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